Inhalt:
PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN
Zolldokumente – Basis einer problemlosen Importverzollung
Internel begleitet Unternehmen bei der Exportabwicklung

Durch den schwachen Euro sind Waren aus Deutschland derzeit besonders attraktiv. Doch bevor eine erfolgreiche internationale Geschäftsbeziehung zustande kommt, sind oftmals einige Hürden zu überwinden. Viele Unternehmen haben nun Kontakt mit einem Land, das sie bisher noch nicht beliefert haben. Somit stellt sich bei der ersten Sendung die Frage: Welche Dokumente müssen ausgefertigt werden, damit die internationalen Geschäftspartner die Ware problemlos importieren können?
Die Mindestanforderung einer solchen Dokumentation bilden eine Handelsrechnung und ab einem Zollwert von über 1.000.- € eine Ausfuhranmeldung. Ob zudem weitere Unterlagen, wie Warenverkehrsbescheinigungen, Ursprungszeugnisse, Analysenzertifikate, usw. von der Zollverwaltung des importierenden Landes gefordert werden lässt sich bei der Industrie- und Handelskammer oder bei der in Deutschland ansässigen Vertretung des jeweiligen Landes erfragen.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich solche Auskünfte lediglich als Anhaltspunkte verwenden lassen und die erforderlichen Importformalitäten innerhalb der Länder von der Art der Ware, Wertgrenzen sowie von der jeweiligen Versandart (Luftfracht, Kurier, Seefracht, etc.), ja sogar von der am Zielort zuständigen Zollbehörde abhängen können.
Um unnötigen Aufwand, aber auch Probleme bei der Importabwicklung sowie im schlimmsten Falle die Rückweisung einer Sendung auszuschließen, die sicherlich mit zusätzlichen Kosten verbunden wäre, ist folgende Vorgehensweise zu bevorzugen: Der Kunde sollte die Handelsrechnung in der akzeptierten Korrespondenzsprache des Handelslandes erhalten. Es empfiehlt sich eine kurze Bestätigung vom Kunden anzufordern und nachzufragen, ob weitere Dokumente benötigt werden. Die beschriebene Vorgehensweise erspart Zeit und Kosten.
Ansprechpartnerin
Nadine Distl
Telefon: 06021 86 000 86
E-Mail: nadine.distl@internel.de





